1.) Ein jeder Mensch doch seine Heimat liebt, weil es auf dieser Welt
nichts schön'res gibt.
Wo jedes Haus und jeder Baum dich grüßt, die Heimat ist es,
die man nie vergisst.
Wo jedes Haus und jeder Baum dich grüßt, die Heimat ist es,
die man nie vergisst.
Velm-Götzendorf, mein Heimatort, dir bleib ich treu, darauf
hast du mein Wort.
Velm-Götzendorf, mein Heimatort, dir bleib ich treu, darauf hast
du mein Wort.
2.) Die Kirsche, die weit übers Dorf hin schaut, dem Heil'gen Leopold
ist sie geweiht.
Der Kirchturm mahnt die Menschen allezeit, er zeigt den Weg uns hin zur
Ewigkeit.
Der Kirchturm mahnt die Menschen allezeit, er zeigt den Weg uns hin zur
Ewigkeit.
Velm-Götzendorf, mein Heimatort, dir bleib ich treu, darauf
hast du mein Wort.
Velm-Götzendorf, mein Heimatort, dir bleib ich treu, darauf hast
du mein Wort.
3.) Die Erde, die schon uns're Väter trug, bebauen wir noch heut
mit frohen Mut.
Und auch der Weinstock hier recht gut gedeiht, grad überall spürt
man Zufriedenheit.
Und auch der Weinstock hier recht gut gedeiht, grad überall spürt
man Zufriedenheit.
Velm-Götzendorf, mein Heimatort, dir bleib ich treu, darauf
hast du mein Wort.
Velm-Götzendorf, mein Heimatort, dir bleib ich treu, darauf hast
du mein Wort.
4.) Ein jeder Tag klingt hier so fröhlich aus, in unserm Ort ist
die Musik zuhaus.
Ein jeder Ton der ehrfurchtsvoll erklingt, ist ein Gebet, dass bis zum
Himmel dringt.
Ein jeder Ton der ehrfurchtsvoll erklingt, ist ein Gebet, dass bis zum
Himmel dringt.
Velm-Götzendorf, mein Heimatort, dir bleib ich treu, darauf
hast du mein Wort.
Velm-Götzendorf, mein Heimatort, dir bleib ich treu, darauf hast
du mein Wort.
5.) Und wenn ich einmal von hier gehen muss, gilt meiner Heimat noch der
letzte Gruß.
Schließ meine Augen ich für immer zu, Velm-Götzendorf,
gib du mir meine Ruh.
Schließ meine Augen ich für immer zu, Velm-Götzendorf,
gib du mir meine Ruh.
Velm-Götzendorf, mein Heimatort, dir bleib ich treu, darauf
hast du mein Wort.
Velm-Götzendorf, mein Heimatort, dir bleib ich treu, darauf hast
du mein Wort.
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