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(48)
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(48) Gerald Haasmüller
Mo, 13 Mai 2013 19:28:44  /  80.122.140.**

die Besitzer aufgefordert einen ordnungsgemäßen Zustand herzustellen.
Der Wunsch wäre eben, dass Besitzer von unbebautem Bauland im Ortsgebiet, sowie Besitzer von leerstehenden Objekten zu vernünftigen Preisen anbieten.
Dies wäre für ein gemeinsames Leben aller Generationen ungemein wichtig.
Ein echter Weinviertler Innenhof hat enorme Lebensqualität!

(47) Gerald Haasmüller
Mo, 13 Mai 2013 18:45:44  /  80.122.140.**

Lieber Günther!

Deinem Eintrag kann ich im Prinzip nichts hinzufügen! Sprichst mir damit aus der Seele! Ich betone bei Gesprächen mit zuständigen Personen von der Raumordnung immer wieder, dass das horten von unbebauten privaten Bauland als auch das horten von mehr oder weniger baufälligen Objekten die Gemeinden im Weinviertel früher oder später in den Ruin führen wird! Das aufschliessen von Siedlungen weit außerhalb des verbauten Ortskernes kommt einem Schildbürgersteich gleich und ist sogar grob fahrlässig gegenüber unseren Nachkommen! Das Angebot von Seiten der Gemeinde wird immer wieder mit staunen von den Fachleuten kommentiert - wir refundieren bei vorliegen einer Baubewilligung für ein neues Haus die Kosten der Entsorgung von 150t Bauschutt in der gemeindeeigenen Deponie. Die Kosten von 10€ pro Tonne Bauschutt sind auch bei überschreiten dieser Menge äußerst moderat. Wirklich baufällige Objekte werden ebenfalls genauer unter die Lupe genommen und die Besitz

(46) Günther Kvapil
Mo, 13 Mai 2013 11:18:17  /  195.230.173.***
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... und einer "Verjüngung" der Gemeinde kommen würde.
Günther K.

(45) Günther Kvapil
Mo, 13 Mai 2013 11:14:52  /  195.230.173.***
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Nachdem sich in Sachen Kindergartenerweiterung nun Ende April wieder was getan hat, die NÖ Landesregierung lediglich von einem "vorübergehenden Bedarf" ab 2014/2015 für die Dauer von 3 Kindergartenjahren (auf Grund der geburtenstarken Jahren 2010-2012 (wobei heuer auch schon 4 Geburten waren) spricht und die Einwohnerzahlen weiterhin fallend sind, sollten mal die "Mehrfachhausbesitzer" dazu bewegt werden leerstehende oder einsturzgefährdete (gibt es auch min. 3) Häuser an unsere jungen und bauwilligen Gemeindebürger zu verkaufen. Die so erhaltenen Bauplätze haben noch dazu den Vorteil im Verband zu sein und die Gemeinde erspart sich das Aufschließen von Siedlungszonen (die wir aber eh auch nicht haben).
Ich bin der Überzeugung, wenn genügend Bauplätze für die bauwilligen Jungbürger zur Verfügung stehen, dass diese auch bebaut würden (heuer wurde trotz der widrigen Umstände bereits das 4. Haus begonnen) und es somit zu einem Anstieg der Einwohnerzahlen und e

(44) Werner Salzl
Mo, 24 Dezember 2012 16:02:38  /  217.212.230.**
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Geehrte Gemeindebürger,
ich wohne im fernen Bezirk Bruck/L. und bin andererseits seit 1998 an der Windkraft Simonsfeld beteiligt, also sehe ich mich irgendwie mittendrin.
-
Unter den Beiträgen fand ich den des Herrn Gerald Haasmüller bezüglich der Windkraft als pragmatisch und tröstlich. Ich kann wenig hinzufügen! Woher soll man den Strom nehmen? Solange es nix besseres gibt, werden wir wohl mit den Windrädern vorlieb nehmen müssen.
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Ich wünsche Ihnen allen frohe Festtage und ein freudenvolles Zusammenleben, das Leben soll uns viel Freude bereiten

(43) Einwohner
Di, 27 November 2012 22:04:25  /  62.47.241.**

zu42) Anton dem kann ich nur zustimmen, besonders wenn man die Bilder richtig vor Augen hat; in der Realität sieht es doch anders aus;

(42) Anton
Fr, 23 November 2012 23:37:59  /  91.115.77.*

Ich hab mir gerade die Bilder heruntergeladen und angeschaut. Ich glaub mit den Windrädern die im WP VG-D I stehen sollte es für unsere Gemeinde genug sein. Das riesige Windrad quasi hinter der Kirche schaut ja sowas von häßlich aus (besonders wenn ich beim schreiben dieses postings ein Bild aus ähnlicher perspektive vor Augen hab - wird dieses Bild eigentlich auch mal der Realität angepaßt - oder ist das eh schon Photogeshopped?)
Gegen den WP Zistersdorf kann man scheinbar nichts machen - aber ich denke die Mehreinnahmen durch die Erweiterung sind die Minderung der Lebensqualität in der Gemeinde nicht wert.

(41) Gerald Haasmüller
Di, 20 November 2012 13:30:46  /  195.202.168.**

Denke, dass es so ganz gut funktioniert. Warum, das so ist, ist eigentlich einfach erklärt - meine computerkentnisse sind bei manchen dingen nicht perfekt und ich hab es nicht geschaftt die bilder unter "fotos" abzulegen. die neuen fotos wurden von frau DI fleischmann gemacht und bearbeitet - dies ist eine neutrale person so wie gewünscht und es wurde sicher nichts weggelassen. die weitere vorgehensweise wird in der nächsten gemeindevorstandssitzung und in weiterer folge im gemeinderat besprochen werden.

(40) Werner
Di, 20 November 2012 11:38:10  /  213.94.78.**

Habe mir gerade die neuen Fotomontagen der Windräder angesehen und gespeichert. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Fotos in einem FTP Ordner liegen der mit Username und Passwort geschützt ist. Ich glaube, dass dieser Zugang etwas komplex ist und es vielleicht einfacher wäre die Montagen in einem Fotoalbum unter der Rubrik "Fotos" abzulegen.

Des Weiteren erscheint es mir komisch, dass vom Beachvolleyballplatz aus nur so wenig zu sehen ist. Fehlt da nicht was??

So und bevor ich zum Schluss komme, hätte ich noch gerne gewusst, wie die nächsten Schritte der Gemeinde zum Thema "Windpark Dürnkrut-Götzendorf II" geplant sind??

(39) Franz
Mi, 14 November 2012 00:25:16  /  194.166.96.**

Die Fotomontagen für den Windpark Dürnkrut – Velm-Götzendorf II sind echt gelungen. Interessant wie man die eigene Umgebung "verschönern" kann.

(38) Gerald Haasmüller
Fr, 5 Oktober 2012 07:15:40  /  80.122.140.**

dem eintrag von fadir ist nichts hinzuzufügen. erfreut bin ich persönlich nicht darüber. zum thema windpark möchte ich ein paar punkte anmerken : die anlagen sind bis zu einer entfernung von 1450m zum wohnbauland geplant - der gestzliche mindestabstand beträgt 1200m - somit überschreiten wir diese distanz um 20%. des weiteren möchte ich anmerken, dass geräusche durch diese anlagen in 500m entfernung in etwa 40db betragen - das ist so in etwa wie ein normales gespräch. die entfernung beträgt aber nicht 500m sondern das 3fache! ein kühlschrank verursacht im haus einen pegel von 25db und das ständig im eigenen haus. die windkraftanlagen verursachen keine abgase und verursachen keinen lkw verkehr. im gesamten weinviertel werden in den nächsten jahren zahlreiche neue windkraftanlagen errichtet werden. mit dieser erweiterung wäre in unserem gemeindegebiet das maximum erreicht und der ausbau der windkraft abgeschlossen. weitere infos gibt es bei der infoveranstaltung am dienstag 9.10 um 19:00 im veranstaltungssaal.



(37) Fadir
Sa, 29 September 2012 21:44:59  /  134.2.64.***

Die Gewalt auch im Internet (wie z.b. Foren) nimmt immer mehr zu

(36) Gerald Haasmüller
Do, 27 September 2012 07:17:47  /  195.202.168.**

martin, ich muß mich wiederholen: es gibt seit september 2011 einen vorschlag wegen diesem gehsteig - ich muß aus gründen der gleichbehandlung einen vorschlag machen der sich anlehnt an die vorghensweise wie der rest des gehsteiges in der ebenthalerstrasse abgehandelt wurde. da hat es von jedem zuzahlungen gegeben. somit gibt es einen vorschlag in diesem fall der für beide seiten die kostengünstigste ist - also eine win-win situation. es ist in keinem fall so, dass die gemeinde gegen eine gehsteigverlängerung in diesem fall ist wie das vielleicht dargestellt wird. es muß "nur" das gleiche gelten wie bei denen wo bereits ein gehsteig vorhanden ist. das mit der rückgabe von gemeindebauplätzen ist bei uns so geregelt, dass innerhalb von 3 jahren ein baubeginn erfolgen muß. also noch schärfer als in deiner alten heimat! zum thema windpark wurde bereits vor knapp zwei wochen ein terim für eine infoveranstalung fixiert - einladungen dezu kommen in kürze - 9.Oktober, 19:00,

(35) Michaela Albrecht
Mi, 26 September 2012 22:30:39  /  178.115.249.***

zu 31) wennst so gscheit bist dann gib erstens einmal deinen Namen an.
Und das Ganze hat nichts mit jammern zu tun.

(34) martin sukop
Di, 25 September 2012 09:58:06  /  144.65.158.***

zum thema bauplätze, gehsteig und windräder! in meiner geburtsgemeinde ist es so festgelegt, sollte innerhalb von 5 jahren kein baubeginn erfolgen wird erstens eine strafgebühr eingezogen und zweitens muss der bauplatz innerhalb kurzer zeit (5 jahre) zurückgegeben werden! (wetzelsdorf hat mitlerweile 700 einwohner)zum thema gehsteig: gerald, weißt du eigentlich was es heißt ein kleinkind auf einer gutbefahrenen straße alleine gehen zu lassen??? zum thema windräder bitte unterschreibt die in kürze durchgeführte unterschriftenaktion! ich denke es sind genug windräder auf unseren gemeindegebiet errichtet und ein windrad mit einer höhe von ca. 200 meter nur 1,5 km vom ortsgebiet aufzustellen ist eine frechheit!!!!

(33) Gerald Haasmüller
Fr, 21 September 2012 08:31:21  /  80.122.140.**

zu 32) bin ich voll und ganz der meinung, dass unbewohnte häuser reaktiviert werden sollten - wenn sie aber für private nicht zu erwerben sind so sind sie auch für die gemeinde leider nicht erwerbbar und somit auch nicht verfügbar. zu dem einen gehsteigthema gibt es schon länger einen vorschlag und es sollte auch bald eine lösung geben.

(32) Einwohner
Mi, 19 September 2012 18:13:53  /  188.22.217.**

zu 31) Gemeinde-Bauplaetze sind Mangelware, die Privaten Plaetze werden gehortet - vielleicht fuer die Urenkel oder auch nicht. Die Gemeinde koennte die auch kaufen und die alten Gebaeude darauf entsorgen oder den Platz gegen Gemeindeaecker eintauschen und so zum schoeneren Ortsbild beitragen.
Gehsteige im Ort sind nicht so wichtig wie die "Infrastruktur" draussen bei den Windraedern, da gibts das grosse Geld.

(31) Who Knows
Mi, 19 September 2012 14:50:31  /  193.186.185.***

@Michaela und Rene Albrecht

und das hat mann und frau nicht vorm hinziehen gewußt das dort die autos mit überhöhter geschwindigkeit in den ort hineinfahren?
wenn ich mich wo ansiedle schau ich erst mal wie das umfeld ausschaut und entscheide dann ob ich mich dort hin will oder nicht. aber nicht erst hinziehen und dann jammern

(30) hildegard Wasinger petru
So, 16 September 2012 10:36:59  /  81.217.33.***
url  email

hallo ihr lieben!Da ich in dieser Gemeinde zur Schule ging von 1958-1963 und bei Famielie Bader aufwuchs.Hätte ich gerne.info über meine schulkolegen.die mit mir bei Herrn Oberlehrer hynek in der abschluss klasse wahren .bitte gebt ihnen meine mail .würde gerne mit ihnen in kontakt sein danke ,Mit lieben grüssen Hildegard wasinger habe in der kleinen klause bei fam bader auf 105 gewohnt

(29) Michaela und Rene Albrecht
Fr, 7 September 2012 10:37:07  /  77.116.246.***
email

2. Teil

Da soll ich nicht lachen, wenn ich in der Broschüre lesen muss: "Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, dieser Gefahr entgegenzuwirken" ?

Meine Familie wohnt am Ortsanfang, wo Autos mit nicht weniger als 70-80 km/h, teils noch schneller, hereinrasen.

Wir erhalten nicht einmal ein paar Meter Gehsteig, sonder werden gezwungen, auf der Straße zu gehen, und dann lässt die Gemeinde Velm-Götzendorf so etwas austeilen?

Anscheinend interessiert NIEMANDEN aus der Gemeinde, ob hier etwas Schlimmes passieren könnte! Sie kümmert sich lieber um die Asphaltierung der Feldwege.

Möglicherweise würde sie Maßnahmen ergreifen, nachdem etwas passiert ist, aber bis dorthin ... schaut sie lieber untätig zu.

... das zum Thema "Setzen Sie ein Zeichen - gegen Raser und für Ihre Kinder!" (Auszug aus der Broschüre)...

Das wagt sich die Gemeinde auszuteilen.

Lg Michaela und Rene Alb

(28) Michaela und Rene Albrecht
Fr, 7 September 2012 10:29:27  /  77.116.246.***
email

Die Gemeinde Velm-Götzendorf liess jedem einzelnen Kindergarten-Kind die Broschüre "Die ersten Schritte auf der Straße" auf dessen Platz legen.

Ich finde diese Broschüre deshalb interessant, da wir (wohnhaft an der Ebenthalerstraße) - trotz mehrfacher Bitten an den Herrn Bürgermeister und die Landesregierung - keinen Gehsteig an unserer Wohnadresse erhalten.

Die Gemeinde Velm-Götzendorf und das Land Niederösterreich zwingen somit unsere kleinen Kinder Anna und Andreas (im Alter von 4 und 2 Jahren), auf der Straße zu gehen!

Da sollen wir nicht lachen, wenn wir in der Broschüre lesen müssen: "Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, dieser Gefahr entgegenzuwirken" ?

Meine Familie wohnt am Ortsanfang, wo Autos mit nicht weniger als 70-80 km/h, teils noch schneller, hereinrasen.

Wir erhalten nicht einmal ein paar Meter Gehsteig, sonder werden gezwungen, auf der Straße zu gehen

(27) Alfredo
So, 29 Juli 2012 12:53:30  /  91.115.195.**
url 

Hallo Radfreunde
Besucht mich mal auf www.fahr-radwege dem grössten Radwegportal Oesterreichs.
Alle Radwege die auf der Homepage beschrieben sind bin ich selbst mit dem Fahrrad abgefahren.
Gruss Alfredo


(26) Gerald Haasmueller
Mi, 18 Juli 2012 21:53:03  /  213.162.68.*

Bitte Sie/Dich persoenlich bei mir zu melden. Anonym ist leider kein Gespraech moeglich.

(25) Ein Götzendorfer
Mi, 18 Juli 2012 00:28:23  /  193.186.185.***

Ich finde es reicht jetzt mit den Windrädern. Es kann nicht sein das noch größere Windräder geplant sind die noch näher zum Ort gebaut werden.

(24) Günther Kvapil
Mi, 23 Mai 2012 08:17:29  /  195.230.173.***

"Ausbau" der B40:
Die Straßenmeisterei Zistersdorf rühmt sich damit, für ein 1,6 km langes (das ist eher kurz) Straßenstück 5 Monate zu benötigen und dann ist es nicht einmal ganz fertig, sondern die Nebenarbeiten werden erst im Jahr 2013 durchgeführt. Das sind 320 m pro Monat!
Und so lange donnert der Verkehr mit durchschnittlich 70 km/h durch Velm-Götzendorf.
Herzlichen Dank an die Straßenmeisterei.
Günther

(23) Michaela Dvorak
Fr, 14 Oktober 2011 01:07:01  /  38.98.6.***
email

Super Fotos vom Gehnussfest! Tolles Wetter und tolle Dirndln. Gruesse aus der Ferne,
Michi

(22) Who knows
Fr, 22 April 2011 14:52:49  /  188.23.47.***

@Gabi: also das was du am 6.3. schriebst, interpretiere ich so wie ich es am 6.4 schrieb - denn wenn du von gewissen EU-Gesetzen die auch für die Gemeinde als Arbeitgeber gelten, dann gelten die auch für die Vergabe eines Jobs.

Ach ja, des portugisieschen bin ich nicht mächtig - ich hoffe nur dass es nichts beleidigendes ist (den Portugiesen und mir gegenüber)

(21) Sabrina
Di, 19 April 2011 10:29:34  /  194.48.133.*

Hallo!

Zur Information: Über die Aufnahme der neuen Kanzleiangestellten hat der Gemeindevorstand entschieden - nicht der gesamte Gemeinderat.

Es stimmt, Gemeinderatssitzungen sind grundsätzlich öffentlich, aber es gibt manchmal Punkte, die nicht öffentlich behandelt werden.

Zu dem Thema Verschwiegenheitspflicht oder Dorftratsch: Ich erfahre immer wieder Infos zuerst im Dorf, bevor ich sie auf der Gemeinde erfahre...........woran das liegt weiß ich auch nicht....

Liebe Grüße
Sabrina

(20) Gabi Ertl
Sa, 16 April 2011 22:44:38  /  178.114.125.**


Ich schrieb etwas Anderes. Wäre übrigens auch nicht schlecht, ich könne mein Portugiesisch verbessern(das hat's nötig)und das im Gemeindeamt - ein EXTRA Service! Cool! Aprecio la diversidade de las gente e de las linguas em esse mundo. Adoro las comidas portugues, quero el pais Portugual e seus pessoas. Seu contente que nao sei um portugues quem pensa assim obtuso como tu Who knows...(Ich sag's ja: eingerostet!)

ÜBRIGENS: ICH GRATULIERE DER ODER DEM NEUEN MITARBEITER DER GEMEINDE VELM- GÖTZENDORF HERZLICH. Congratular!ICH FREUE MICH! :-) DER ODER DIE QUALIFIZIERTESTE HAT DEN JOB BEKOMMEN!
UND DAS FINDE ICH SEHR GUT. Seu contento!

PS: Ich dachte, dass sowieso jede Gemeinderatssitzung öffentlich ist und Jeder/ Jede hingehen darf. Das Publikum darf nur nicht stören. - aber egal!


(19) who knows
Mi, 6 April 2011 08:50:41  /  193.186.185.***

Ich hab erst jetzt wieder einmal im Gästebuch gelesen:
@Gabi: wenn es schon vergrämte Gemeindebürger gibt wenn ein(e) Nicht-Velm-Götzendorfer(in) den Job in der Gemeinde bekommt, wie wäre das erst, wenn einer der durch den EU-Beitritt so oft zitierten Portugiesen den Job bekommen hätte?
Und außerdem verwundert es mich, daß Gemeinderäte aus der Sitzung plaudern - in jeder Firma gibt es so etwas wie Verschwiegenheitspflicht - scheinbar gilt das nicht für unsere Gemeindevertreter

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